Damen mit Heimniederlage

Erste Halbzeit pfui, Zweite Halbzeit hui. Selten dürfte dieses alte Sprichwort so gut gepasst haben wir am letzten Samstag Nachmittag. Zu Gast waren die Damen der HSG Konstanz die am Ende mit 24:33 einen verdienten Auswärtssieg einfahren konnten. Gründe hierfür mag es einige geben, sicherlich aber lag vor allem viel daran wie die DJK sich selbst präsentierte und was dem nicht übermächtigen Gegner entgegengestellt wurde. Intermimstrainer Jörg Zimmermann, der den am Kreuzband frisch operierten Trainer Sebastian Achatz bisher 2020 vertreten hatte, versuchte mit Umstellung der Abwehr, Auszeiten und Positionswechsel einiges. Die eigene Fehlerquote im Angriff war aber zu hoch und die Gäste bestraften diese konsequent bis zum 9:19 Halbzeitstand.

Die Pausenansprache schien Wirkung zu zeigen und schnell ging es auf 14:20 und veranlasste die Gäste, ihr Spiel zu verändern, langsamer zu gesalten und nicht weiter in den erhofften Schlagabtausch zu kommen. Dies klappte gut aus Sicht der HSG und es gab für die um die gut aufgelegte Maren Mundhenke im Tor nicht mehr viel entgegenzusetzen. Die schwere Verletzung von Katja Brosig dann noch zum Überfluss in Halbzeit 1 zu verkraften war für alle nicht förderlich, wir wünschen Dir Gute Besserung, Kaja – komm schnell wieder zurück aufs Feld! Auch der in Halbzeit 1 sich schwerer verletzten Spielerin der HSG an dieser Stelle alles Gute.

Bleiben nun 2 Wochen Zeit sich auf das Rückspiel gegen Allensbach vorzubereiten und mit einer konsequenten Einstellung und mehr Durchsetzungsvermögen im Angriff die Punkte unterm Hohentwiel zu behalten und dadurch den Abstand an das hintere Tabellendrittel weiter auszubauen. (jz)

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